2018

Joachim Beckmann, Charlotte Ueckert

Cuxland

Zwischen Weser und Elbmündung

Cover Die Fremde aus Deutschland

Im U-Boot durch den Kreidesee tauchen oder kreatives Schweißen lernen, auf der Nordsee nach Helgoland schippern oder sich mit dem Wakeboard über den Ostesee ziehen lassen. Das Cuxland bietet so viel mehr als Strandurlaub. Vom Skulpturenpark bis zum Mühlencafé, von der Schwebefähre zur Alpacafarm finden sich im Cuxland Attraktionen, die Sie sicherlich nicht erwartet hätten. Leuchttürme, Kutterhäfen oder das kurionse Muschelmuseum geben maritimes Flair und lassen den Besuch in der Gegend zwischen Niederelbe und Unterweser unvergesslich werden.

192 S. / 14 x 21 cm / Paperback

März 2018

sofort lieferbar

ISBN 978-3-8392-2195-2


2017

Die Fremde aus Deutschland

Kurzprosa und Reisegedichte

Die Fremde aus Deutschland

 

Die Naturbeschreibungen sind kein Selbstzweck, sondern Bilder für grundlegende Fragestellungen.


Pop Verlag Ludwigsburg, 2017

ISBN 978-3-863561-59-8

16,50 Euro (D)



2016

Christina von Schweden: Ich fürchte mich nicht

Leben und Lieben einer Unbeugsamen

Christina von Schweden

„Ueckert hat mit Christina von Schweden eine Protagonistin gewählt, die im 17. Jahrhundert Grenzen überschritt und zeichnet ein sehr detailliertes Bild der Zeit und der Person.“ (Ursula Koch im Mindener Tageblatt vom 16.9.2017.)

„Eine Autorin, die sich nicht als Historikerin, sondern der erzählenden Literatur zugehörig fühlt, nähert sich Christina von Schweden in diesem wunderbaren Essay von einer ganz anderen Seite. Glückwunsch!" (Prof. Dieter Schmidmaier in: fachbuchjournal 4, 2017)

Eine Hörprobe gibt es hier:  http://www.literaturinhamburg.de/img/download/Ueckert_Charlotte_332093329_28.mp3  

edition karo, 2016

140 Seiten, Klappenbroschur, 16,00   Euro (D), 16,50 (A)

ISBN 978-3-945961-02-5



2015

Einstimmen

Gedichte

Pop-Verlag, Ludwigsburg 

88 Seiten, 14,50 Euro

ISBN 978-3-86356-114-7

 

Einstimmen

Eine Rezension gibt es bei

Fixpoetry: 

http://www.fixpoetry.com/feuilleton/kritiken/charlotte-ueckert/einstimmen 

 

 

 



2014

 Oldenburg - neu erlebt

in der Reihe Lieblingsplätze, Gmeiner Verlag, Meßkirch

 

Oldenburger Land

Über Landschaften, Geschichte und Kultur der Heimat von Charlotte Ueckert


 


 


 


2013  

 Ein Reh auf der Chaussee

edition art science  

 

Ein Reh auf der Chaussee

 

 Eine Buchbesprechung können Sie hier lesen:
http://www.kunstportal-bw.de/ktbuchtipp361.html  

 

 

 

 

 

Die Erben der Etrusker

Edition Karo, Berlin  

Literarische Reisebilder aus Latium und der Toskana

   

Die Erben der Etrusker


 

»Voller  Lebensfreude sollen die Etrusker gewesen sein; sie faszinieren die Besucher  mit Gemälden von Festmahlen und Tanzenden, von Fischen und Vögeln und  wunderbaren pflanzlichen Ornamenten.«

Gibt es sie  noch, die Erben der Etrusker, fragte sich die Autorin, und begab sich auf die  Suche in einer Landschaft, die sich vom Norden Roms bis in die Toskana  erstreckt.


 

 "Die Erben der Etrusker " ist ein Reisebegleitband für Geschichtsfreunde und Italienkenner gleichermaßen ... Selten zuvor wurden Reiseimpressionen so glaubhaft und spannend dargestellt." (aus-erlesen.de)

"Nach "Orte des Glücks" legt uns Charlotte Ueckert ihr wohl persönlichstes und neben ihrer Lyrikwohl eindrücklichstes Werk vor." (Bawülon - Süddeutsche Matrix für Literatur und Kunst.)

 

2012 

 

Mitlesebuch 104

APHAIA Verlag

2. Auflage 2013 

Mitlesebuch

„Gedichteschreiben ist mir die wichtigste Form, mich zu äußern“, sagt CharlotteUeckert. „Meine Gedichte sind Bilder, oft gegenstandsbezogen. Und ich lasse offen, ob es Beobachtungen sind oder Metaphern für psychische Vorgänge.“

 

 

 

 

 

Nach Italien

Liebesgeschichten von anfangs und später

Ludwigsburg, Pop-Verlag

 

Nicht alle Erzählungen spielen in Italien - einige in Finnland, Norwegen, Hamburg und Straßburg. Aber alle erzählen von der Liebe, fast alle von weiblicher Liebe, von heutiger und längst vergangener.

nach Italien

Einige erzählen von der Liebe in Ausführlichkeit und lebhaft, mit all den Farben, Stimmen und Bewegungen, aus denen sich Erinnerungen  zusammensetzen. Andere sind kurze Texte, beschreiben nur Augenblicke, aber wenn man die Landschaften und die Gesichter mitliest, wenn man selbst in Italien alte von Arbeit und Sonne gegerbte Gesichter  gesehen hat und auch barfüßige Kinder, die einen zu mehreren in einer Reihe anschauen, und wenn man den einfachen Wein selbst geschmeckt hat, dann wird aus einem kurzen Text, der abrupt aufhört, eine lange Geschichte, die im eigenen Kopf nicht aufhört, wenn die Texte zu Ende sind, und sie bekommen im eigenen Kopf Vorgeschichten und  Fortsetzungen, die so lang sind, wie man dem eigenen Nachsinnen eben Zeit gibt.

Und dieses Nachsinnen lohnt sich. Man atmet und sieht mit diesen dichterischen, diesen verdichteten Texten, denn Charlotte Ueckert ist Lyrikerin, auch wenn sie Prosa schreibt – und das ist ein Glück für den Leser.

Aber die Spielarten der Liebe sind es, die das Lyrische – nein, nicht durchbrechen, sondern ausweiten. Das Lyrische in Charlotte Ueckerts Erzählungen wird dissonant, verstörend, abweisend, aber auch wieder flimmernd erotisch und zärtlich. Normen verschwinden -  wie in der Liebe einer Lehrerin zu ihrem schönen Schüler. Das knorrige Gehabe eines alten Deutschen in einem italienischen Dorf würde im Norden nicht weiter bemerkenswert sein, aber so wird es eine lyrisch.-dramatische Momentaufnahme. Und Michelangelo, der unseren Begriff von Schönheit mitgeprägt hat, kämpft mit den Widrigkeiten des Alltags, bevor er Schönheit erschaffen darf. Damit gibt Charlotte Ueckert nicht nur durch fiktiv-historische Erzählweise dem großen Michelangelo Leben, sondern der gestaltete Marmor wird auch plötzlich lebendiger.

Ein wunderbarer Erzählband, der es verdient, wenn er mit Atem und Sensibilität gelesen wird. Denn so ist er auch geschrieben.

(Anke Bütow auf Fixpoetry)

 

2011

 

Dein Haar ist mein Nest


Gedichte mit einem Vorwort von Peter Engel

Hamburg, Fixpoetry Verlag


Rezensionen:
Groß ist die lange Leere danach - Charlotte Ueckerts Liebesgedichte von Anke Bütow
 

SWO - Kunstportal Baden Württemberg von Uli Rothfuss
 

Schlafen aktuell über Dein Haar ist mein Nest

 

2010

 

Rom

Nördlich von Rom

Gedichte

Fotografien Klaus Raasch.
Hamburg, Edition Klaus Raasch

 

 

 

 

 

 

Der Jaguar im Spiegel 

Ein Kogge-Lesebuch.

Hrsg. Von Charlotte Ueckert und
Manfred Chobot

Ludwigsburg, Pop Verlag

 

 

 

 

2008

 

hamburgerinnen

Hamburgerinnen

Eine Frauengeschichte der Stadt

Hamburg, Die Hanse/EuropäischeVerlagsanstalt

"Frauen, die sich allem hanseatischen Dünkel zum Trotz auf erstaunliche Weise in ihrer jeweiligen Zeit behauptet haben" – so formuliert die Biografin Charlotte Ueckert, selbst Wahl-Hamburgerin, ihr Auswahlkriterium für ihre 15 Frauenporträts aus drei Jahrhunderten. Sie veröffentlichte diese unter dem Titel "Hamburgerinnen" im Verlag Die Hanse.
 

2007

 

Modersohn-Becker

Modersohn-Becker, Paula

rororo-Monographie

Reinbek, Rowohlt

 

Paula Modersohn-Becker (1876-1907) erlangte Anerkennung und Ruhm erst nach ihrem Tod. Sie war eine Wegbereiterin der Moderne, die in der Nazizeit als "undeutsch" verfemt wurde. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ihr Erbe hochgehalten, vor allem in dem auch durch sie berühmten Dorf, in dem sie zuletzt lebte und starb: Worpswede.
 

Magierin

Magierin der runden Frauen. Niki de Saint Phalle

Ein Portrait

Hamburg, Philo Fine Arts in der Europäischen Verlagsanstalt

 

 

 

 

2006

 

Ortsgespräch  

Gedichte

Hamburg, Edition Klaus Raasch

 

 

und die Wege dahin  

Gedichte  

Zeichnungen Richard Scheffler

Hamburg
 

2002

Schwerelos

Gedichte

Düsseldorf, Grupello

schwerelos

Charlotte Ueckert übersetzt Stimmungslagen in Natur-Bilder. »Im Gedicht«, so Ueckert, »kann ich in geraffter Form mein Lebensgefühl ausdrücken. Ich meine, daß jedes Gedicht ein Lebensgeheimnis enthält«. Reimlos und rhythmisch entstehen Gedichte ohne anstrengende Metaphorik, Zeichen setzt Ueckert verbal, nicht orthographisch. Sie versteht Lyrik als »Arbeitsmethode« und »läßt sich dabei auf Dinge ein, die andere nicht sehen«. Das präzise Benennen mit einfachen Worten und Bildern prägen ihren Stil: »Nicht der doppelbödige Sprachzauber, die einfachen Worte sind schwer für Dichter.« So konzentriert sie sich auf die Essenz der Dinge und verwandelt ihre genauen Beobachtungen in anschauliche Innenlandschaften. Durch sie vermittelt die »Glückssucherin« Charlotte Ueckert ihre Sehnsüchte, Gefühle und mediterrane Stimm(ungs)bilder. Liebe, Natur, Tod und Vergänglichkeit übersetzt sie in poetische Momentaufnahmen, und der unaufdringliche Tonfall, den sie dabei anschlägt, läßt schwerelose poetische Gebilde entstehen. 

 

orte

Orte des Glücks

Hamburg, Europäische Verlagsanstalt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2000

 

Margarete Susman und Else Lasker-Schüler  

Duographie

Hamburg, Europäische Verlagsanstalt

 

 

 

 

 

 

 

1999

 

Italienische Blätter

Gedichte

Hamburg, Edition Klaus Raasch im Verlag Schwarze Kunst

 

Über Dächer fliegen

Literarische Miniaturen

Köln, Ferber

 

 

1995

 

In der Wildnis der Vororte

Gedichte

Hamburg, Rospo

 

 

1993

Englische Hymne

Gedichtleporello im Handsatz, 12 Seiten  

Hamburg, Verlag Schwarze Kunst

 

1991

Kein Horizont zu weit

Gedichte

Hamburg, Dölling u. Galitz (2. Aufl. 1995)

 

1989

 

Fremd

Fremd in der eigenen Stadt  

Erinnerungen jüdischer Emigranten aus Hamburg

(als Hrsg.) Hamburg, Junius

 

 

 

 

 

Finnisch singen

Lyrische Prosa

Hamburg, Verlag Schwarze Kunst

 

 

1988

 

Den Jaguarschrei üben  

Gedichte

Hamburg, Dölling u. Galitz

 

 

 

Hamburg, Menschen wie Schiffe

Großstadtgeschichten

Menschen wie Schiffe

(als Hrsg. zus. mit Jürgen Beißner) Hamburg, Christians

 

 

 

1981

 

Nur ich bin für die Jahreszeit zu kühl

Hamburger Lyriker zum Thema Natur

(Als Hrsg. zus. mit Joachim Bäßmann) Hamburg, Kabel

 

 

1979

 

Als wär ich hier nicht fremd

Gedichte

Gerbrunn, A. Lehmann  (2.Aufl 1983) 

 

    

Buecher

 


"Lakonisch, kontradiktorisch, mit bewusstem Pathos und ironischer Brechung ... Sie bezieht ihre Qualität aus einer Art Ganzkörperwahrnehmung der Verhältnisse ..." (Uwe Herms)